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Wohneinrichtung

In unserer stationären Einrichtung möchten wir jedem Bewohner zunächst einmal ein Gefühl von Sicherheit und Struktur vermitteln, um dann an längerfristigen Zielen wie Abstinenz und Stabilität zu arbeiten.

Heyermanns Hof

 

Ein wichtiger Aspekt ist die Erarbeitung der individuellen Lebenszufriedenheit. Unsere Bewohner leben in der Gemeinschaft und werden schrittweise an verschiedene Tätigkeiten, wie Hauswirtschaft und Arbeitstherapie herangeführt und somit auch integriert.

Unsere Bewohner werden im Heyermanns Hof von einem multiprofessionellen Team begleitet und unterstützt. Hierzu gehören unter anderem Sozialarbeiter, Ergotherapeuten, ein Schreiner, Hauswirtschafterinnen, examinierte Pflegekräfte sowie Aushilfen.

Mit unseren Angeboten richten wir uns an volljährige Personen mit einer langjährigen Suchterkrankung, welche ein Recht auf Eingliederungshilfe gemäß § 53 SGB XII haben. Neben der Abhängigkeitserkrankung liegen in der Regel weitere psychische Störungen, z. B. eine Schizophrenie oder ein Korsakow-Syndrom, vor.
Auch Menschen mit einer Abhängigkeit oder einem problematischen Gebrauch von mehreren Substanzen (Polytoxikomanie) werden durch unser Angebot angesprochen. Die meisten unserer Klienten galten lange Zeit als sogenannte „Dreh-Tür“-Patienten der Allgemeinpsychiatrie. Im geschützten Rahmen möchten wir gemeinsame Wege finden, um Schritt für Schritt die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben sowie die Teilhabe in den Bereichen Wohnen und Arbeit zu fördern, Ressourcen (wieder) zu entdecken und diese zu stärken. Wir betreuen Menschen sowohl stationär als auch ambulant.

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